Seit seiner Ankunft in Europa hat der junge chilenisch-schweizerische Pianist Matias Alzola eine erfolgreiche Karriere entwickelt, die ihn in dutzende Länder geführt hat, um in einigen der wichtigsten internationalen Konzertsäle zu spielen. Zu nennen sind u.a. die Carnegie Hall  in New York,  der Franz Liszt Saal in Raiding,  der Bösendorfer Saal in Wien, der Haydnsaal im Schloss Esterhazy in Eisenstadt, der Claudio Arrau Saal im Stadttheater Santiagos, die Philharmonie Warschau und die Slowakische Philharmonie, wo er sein Orchesterdebüt mit dem 1. Klavierkonzert Schostakowitschs unter der Leitung von Rastislav Stur feierte.

 

Preise in mehreren internationalen Wettbewerben wie z.B. den “Grand Prix” im “International Forum 2010” in Jyväskylä, Finnland; den 2. Preis im “Roma 2011” in Rom, Italien, und den 2. Preis im “Premio Vittoria Caffa Righetti 2013“ in Cortemilia, Italien, zählen zusätzlich zu seinen Leistungen.

 

In Santiago war er Schüler von Gabriela Perez Poenisch und später studierte er in Europa mit Prof. Dr. Stanislaw Tichonow am Joseph Haydn Konservatorium Eisenstadt (Klavier Konzertfach und Instrumentalpädagogikstudium mit Auszeichnung absolviert) und Prof. Ida Cernecka an der Universität für darstellende Kunst Bratislava (Master of Arts mit Auszeichnung absolviert, Dekanpreis für außergewöhnliche akademische Leistung).

 

Zusätzlich zu seiner Konzertkarriere ist Matias Alzola künstlerischer Leiter des „Chiloe Concertante“ Vereins (www.chiloeconcertante.com), und Kultur-Inspizient bei der Dorfgemeinschaft Breitenfurt in Niederösterreich als Teil vom  „Cultura Stella Nova“ Projekt (www.culturastellanova.at).

 

Chiloé Concertante organisiert jedes Jahr das Internationale Kammermusikfestival auf der patagonischen Insel Chiloes. Hier bieten seit 2013 erstklassige europäische Musiker innerhalb einer Woche über 50 Gratiskonzerte für die Gemeinde, pädagogische Workshops für Kinder und Meisterkurse für Studenten, die dafür aus ganz Chile hinreisen.

 

Bei Cultura Stella Nova steht der Inklusionsgedanke als Kernimpuls des Projektes. Das Ziel ist, ein barrierefreies Kulturangebot für Menschen mit Behinderung zu schaffen und damit durch Musik eine Brücke zur allgemeinen Gesellschaft zu bilden.